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Anette Martin - Bürgermeisterkandidatin der SPD für Eching, Dietersheim, Günzenhausen, Ottenburg und Deutenhausen

Anette Martin - Bürgermeisterkandidatin der SPD für Eching, Dietersheim, Günzenhausen, Ottenburg und Deutenhausen

Hauptinhaltsbereich

Gemeinsam die Chance für den Wechsel nützen!

Gemeinsam die Chance für den Wechsel nützen!

Der erste Wahlgang ist vorbei, und es kommt am 18. Juli zur Stichwahl.

Bei meinen Wählern möchte ich mich herzlich bedanken! Zugleich bitte ich Sie darum, mir auch bei der Stichwahl wieder Ihre Stimme zu geben. Bitte sprechen Sie auch mit Ihren Nachbarn und Freunden, die Chance ist da!

Bei den Wählern von Herrn Dallinger und Frau Dr. Hirschmann möchte ich um Unterstützung werben: Wenn Sie möchten, dass sich in Eching etwas ändert, geben Sie mir Ihre Stimme. Gemeinsam können wir es schaffen.


Gemeinsam die Chance für den Wechsel nützen!

Eine bessere Wohnungspolitik ist möglich!

Junge Familien müssen in Eching wieder bezahlbaren Wohnraum finden. Wir brauchen wieder erschwingliche Mietwohnungen. Und wir müssen wieder Wohnungseigentum fördern: Durch günstiges Bauland für Reihenhäuser, aber auch für Eigentumswohnungen. Dafür möchte ich das bewährte Instrumentarium des „Echinger Modells” weit stärker nutzen, als dies in den letzten Jahren geschehen ist.

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Gemeinsam die Chance für den Wechsel nützen!

Für junge Familien ist mehr möglich!

Die jungen Familien in Eching brauchen dringend mehr Kinderkrippenplätze – neben der bewährten Tagespflege. Die jetzt beschlossenen 12 Krippenplätze reichen bei weitem nicht aus. Die Nachfrage nach Betreuung für die ganz Kleinen wächst. Die Gebühren müssen für alle erschwinglich sein.

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Eine bessere Verkehrspolitik ist möglich!

Dazu gehört entschlossener Einsatz für die Sperrung der Hauptstraße für LKWs gegenüber dem Landrat und anderen Behörden. Dazu gehört eine Verbindung des Gewerbegebietes Nord mit dem Gewerbegebiet Ost mit Anschluss an die Autobahn, die den innerörtlichen Verkehr reduziert und den Stau auf der Paul-Käsmeier-Strasse beseitigt. Dazu gehört, beide Varianten einer Umgehungsstrasse – Nord- und Südumfahrung &ndash mit ihren Vor- und Nachteilen darzustellen. Die Bürger sind dazu mit einem Ratsbegehren zu befragen.

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Gemeinsam die Chance für den Wechsel nützen!

Eine ökologische Energiepolitik ist möglich!

Die Stromversorgung gehört in die Hände der Gemeinde. Dadurch können wir Einfluss nehmen auf eine ökologische Stromversorgung und auch auf mögliche günstige Tarife. Andere Kommunen haben es uns schon vorgemacht.

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Gute Altenpolitik muss weiter möglich sein!

Die Generation der über 65-Jährigen in Eching hat sich im letzten Jahrzehnt fast verdoppelt. Eching hat eine sehr gute Tradition einer aktiven, vorausschauenden Altenpolitik. Die vielfältigen Angebote und Dienste des Vereins „Älter werden in Eching” unterstützen alle älter Werdenden dabei, ein Leben in Gesundheit, Aktivität und Geselligkeit zu führen. Ich will mich dafür stark machen, dass dieses Konzept erhalten und weiter entwickelt wird.

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Mehr Kultur ist möglich!

Mit dem Bürgerhaus, der Musikschule, der Volkshochschule, dem ASZ- Mehrgenerationenhaus und der traditionell sehr großzügigen Vereinsförderung hat Eching die Grundlagen für ein lebendiges Kultur und Kunstleben geschaffen. Jetzt gilt es noch mehr daraus zu machen: Die vielen Aktivitäten besser zu vernetzen, die Echinger noch mehr zum Mitmachen anzuregen und Kultur für die ganze Familie anzubieten.

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Gemeinsam die Chance für den Wechsel nützen!

Mehr Wirtschaftsförderung ist möglich!

Echings Wirtschaft stagniert. Dabei hat unsere Gemeinde vor Jahren große Investitionen in die Verbesserung der Infrastruktur des Ortes und vor allem des Industriegebietes erbracht. (Autobahnanschluss „Eching-Ost”). Ich will eine kompetente Wirtschaftsförderung mit professionellem Standortmarketing auf die Beine stellen, um verstärkt Betriebe mit hohem Anteil an qualifizierten Arbeitsplätzen und guter Steuerperspektive nach Eching zu bringen. Ich denke auch an eine Umstrukturierung großflächiger Gewerbegrundstücke in kleingliedrigere Bebauung mit einem höheren Anteil an Dienstleistungen.

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Finanzen

Das früher gute Steueraufkommen der Gemeinde ist durch die Wirtschaftskrise und die Steuerpolitik der Bundesregierung in Mitleidenschaft gezogen worden. Trotzdem müssen wir versuchen, die Schulden weiter zu reduzieren, um auf Dauer wieder Spielraum für neue Investitionen zu haben und unsere guten sozialen Einrichtungen erhalten zu können.

Gemeinsam die Chance für den Wechsel nützen!

Ein schöneres Ortsbild ist möglich!

Eching macht auf viele Bürgerinnen und Bürger einen zunehmend lieblosen Eindruck. Öffentliche Anlagen, Bäume, Wege können auch ohne großen Mehraufwand besser gepflegt werden! Neubauten müssen sich wieder besser in das Ortsbild einfügen.

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Naherholungsgebiet Hollerner See

Der Hollerner See muss als Naherholungsgebiet ausgebaut werden. Das Thermenprojekt ist nach dem Bürgerentscheid in Unterschleißheim nicht mehr weiter zu verfolgen. In einem Zweckverband gemeinsam mit der Stadt Unterschleißheim ist unter Bürgerbeteiligung ein Konzept zu entwickeln.

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